• Beratung zu Klassifikation von Medizinprodukten

  • Unterstützung bei regulatorischen Fragestellungen

  • Beratung zu Aufbereitungsanforderungen

  • Umsetzung von KRINKO-/BfArM-Empfehlungen

Gut geschultes Personal ist die Grundlage sicherer Prozesse

Hygieneberatung
& Qualitätssicherung

  • Bewertung bestehender Arbeitsabläufe

  • Optimierung von Hygienekonzepten

  • Beratung zur Aufbereitung von Steckbecken und Urinflaschen

  • Qualitätssicherung bei Steckbeckenspülgeräten

  • Hygienische Bewertungen

  • Fachliche Stellungnahmen

Beratung rund um Medizinprodukte

CleanCheck® ist ein herstellerunabhängiges Test-Kit zur qualitativen Überprüfung der Reinigungswirksamkeit von Steckbeckenspülgeräten.

Entwickelt im Rahmen eines Forschungsprojektes der Hochschule Hamm-Lippstadt und gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie das Land Nordrhein-Westfalen.

Ihre Vorteile

  • Einfache Anwendung

  • Schnelle Ergebnisse

  • DIN 15883-5 konform

  • Digitale Berichtsgenerierung

  • Herstellerunabhängig einsetzbar

  • Für Routinekontrollen und Validierungen geeignet

CleanCheck® Steckbeckenspülgerät
Qualität sichtbar machen.

Mehr über CleanCheck® erfahren oder eine Produktvorstellung vereinbaren?

CleanCheck® ist ein herstellerunabhängiges Test-Kit zur qualitativen Überprüfung der Reinigungswirksamkeit von Steckbeckenspülgeräten.

Entwickelt im Rahmen eines Forschungsprojektes der Hochschule Hamm-Lippstadt und gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie das Land Nordrhein-Westfalen.

Ihre Vorteile

  • Einfache Anwendung

  • Schnelle Ergebnisse

  • DIN 15883-5 konform

  • Digitale Berichtsgenerierung

  • Herstellerunabhängig einsetzbar

  • Für Routinekontrollen und Validierungen geeignet

ISO 15883
Normkonform

45 min
Auswertzeit

CleanCheck® Steckbeckenspülgerät
Qualität sichtbar machen.

Mehr über CleanCheck® erfahren oder eine Produktvorstellung vereinbaren?

Die Entwicklung von CleanCheck® erfolgte im Rahmen eines Forschungsprojektes der Hochschule Hamm-Lippstadt.

Das Projekt wurde durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert und landesweit in einer Pilotphase erprobt und optimiert.